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Dieser originale Chios-Mastix stammt von der griechischen Insel Chios und wird von der Vereinigung der Chios-Mastiha-Erzeuger gereinigt, verpackt und vermarktet. Die kleinen, sorgfältig ausgewählten Harztränen zeichnen sich durch ihre authentische Herkunft, ihre hohe Reinheit und ihr charakteristisches Aroma aus.
Chios-Mastix ist das natürliche Harz des Mastixstrauchs Pistacia lentiscus var. Chia. Es wird traditionell sowohl als aromatische Zutat in der Küche und als natürlicher Kaugummi als auch zum Räuchern verwendet.
Das Harz tritt nach feinen Einschnitten in Stamm und Äste des Mastixstrauchs tropfenweise aus und härtet anschliessend zu den typischen hellen Mastixtränen aus. Originaler Chios-Mastix ist durch seine geografische Herkunft geschützt und darf nur aus dem traditionellen Anbaugebiet auf der Insel Chios stammen.
Dieses Produkt besteht aus kleinen Mastixtränen von sehr guter Qualität und ist praktisch frei von pflanzlichen oder mineralischen Verunreinigungen.
Chios-Mastix besitzt ein unverwechselbares, frisches und klares Aroma. Sein Duftprofil verbindet harzige und balsamische Noten mit grünen, leicht zitrischen und dezent pinienartigen Nuancen.
Beim Räuchern entwickelt das Harz einen hellen, sauberen und mediterranen Duft. Die Duftintensität ist zunächst deutlich, wirkt jedoch feiner und frischer als bei vielen schweren Räucherharzen.
Zum Räuchern genügen bereits wenige kleine Harztränen. Sie können auf Räucherkohle oder besonders schonend auf einem geeigneten Räucherstövchen mit Sieb erhitzt werden.
Da Mastix bei Wärme rasch schmilzt, empfiehlt sich beim Räuchern auf einem Sieb eine kleine Metallschale oder ein Stück Aluminiumfolie. So lässt sich das verflüssigte Harz leichter auffangen und das Räuchergefäss sauber halten.
Chios-Mastix besitzt Lebensmittelqualität und wird in der griechischen und orientalischen Küche traditionell zum Aromatisieren von Süssspeisen, Gebäck, Eiscreme, Desserts, Getränken und herzhaften Zubereitungen verwendet.
Da sein Aroma sehr intensiv ist, sollte Mastix sparsam dosiert werden. Für die Verarbeitung in Rezepten können die Harztränen zusammen mit etwas Zucker oder Salz fein gemahlen werden. Dadurch kleben sie beim Zerkleinern weniger aneinander.
Beim Räuchern nur kleine Mengen verwenden und das Räuchergefäss auf eine hitzebeständige Unterlage stellen. Räucherwerk niemals unbeaufsichtigt lassen und ausserhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.